- Aktuelles


14. - 16. Mai 2016
Uns Pfadis kann nicht mal Regen und kälte aufhalten – dies war sowohl eine Tatsache wie auch unser Motto für das diesjährige PfiLa!
Beim Antreten trafen wir die völlig aufgewühlte Pippi Langstrumpf welche Annika, Tommy und Herr Nilsson im Schlepptau hatte. Sie berichtete uns, dass ihr geliebtes Väterlein im Taka-Tuka-Land gefangen gehalten wird und wir ihn befreien müssen. Wir machten uns zu Fuss auf den Weg und kamen nach einigen Strapazen durchnässt aber wohlbehalten an unserem Ziel an.
Das Wetter wurde mit der Zeit immer besser, weshalb wir uns auf die Befreiung von Pippis Vater vorbereiten konnten. Wir teilen uns in drei Gruppen auf und feilten an unseren Talenten. Wir waren so gut darin, dass wir mit Abzeichen in den Kategorien Feuer, Musik und Spiel belohnt wurden.
Mental gestärkt fangen wir zwei Räuber ein, welche uns zum Verlies von Pippis Vater bringen sollten. Diese wollten uns die wertvolle Information jedoch nicht ohne Gegenleistung geben, weshalb wir ihnen einen feinen Z’Nacht kochen mussten. Alle halfen einander und so erfüllten wir unseren Teil der Abmachung mit Bravur. Die fiesen Räuber flohen nach dem Festmahl ohne uns den Aufenthaltsort des Verlieses mitzuteilen.
Wir Pfadis gaben jedoch nicht auf und schlichen uns im Schutze der Dunkelheit immer näher Richtung Pippis Vater. Schlussendlich gelang es uns tatsächlich Pippis Vater zu befreien. 

Ein grosser Dank an Migros-Kulturprozent für die Unterstützung des diesjährigen PfiLas!


30. Januar 2016
Völlig überraschend stand ein sehr aufgewühltes Rotkäppchen vor uns. Sie wollte ihre Grossmutter besuchen und hat sich verlaufen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, hat sie den z'Vieri für die Grossmutter unterwegs verloren. 
Da wir den Weg zur Grossmutter auch nicht kannten, mussten wir uns etwas einfallen lassen. Da entdeckte ein aufmerksames Butzli einen roten Luftballon, welcher uns den Weg weisen sollte. Auf dem Weg entdeckten wir immer wieder Buchstabenrätsel welche uns sagten, was das Rotkäppchen für den z'Vieri brauchte.
Unterwegs trafen wir auch den bösen Wolf, welcher uns half das Essen vorzubereiten. Wir merkten schnell, dass der Wolf eigentlich nicht böse war sonder ein gutes Herz hatte. So spielten wir mit Ihm und hatten eine richtig gute Zeit. 
Hungrig und erschöpft legten wir anschliessend eine Pause ein. Dabei musste leider der z'Vieri von Rotkäppchens Grossmutter daran glauben. Sorry Grossmutter, aber es war richtig lecker ;)

 

16. Januar 2016

Mit wenig Schnee starteten wir am Freitag Abend ins Schlittelweekend. Unterwegs begegnete uns Jim Knopf, welcher verzweifelt nach Lukas dem Lokomotivfahrer und der Lok Emma suchte. Damit Jim die Nacht nicht alleine verbringen musste, luden wir Ihn in unser Lager ein.
Am nächsten Morgen klopfte es an unserer Tür und Lukas der Lokomotivführer stand davor. Er sagte uns, dass Emma im Schnee stecken geblieben ist und er unsere Hilfe benötigt. Bei dem vielen Schnee welche es über Nacht gegeben hat war es auch kein Wunder, dass Emma nicht mehr fahren konnte.
Nach unserer Rettungsaktion gingen wir mit Jim und Lukas schlitteln. Alle hatten sehr viel Spass, auch wenn der viele Neuschnee die Pisten sehr langsam machten. Am Abend entdeckten wir, dass Frau Mahlzahn Emma entführt hatte. Die zwei mutigsten unter uns halfen Jim bei der Suche nach der Lokomotive. Dies war jedoch nur ein Vorwand der Leiter um zwei Butzlis zu Taufen. So durften wir am Abend Cluedo und Eluah als getaufte Pfadis in unserer Gruppe begrüssen. Erschöpft und müde sind wir nach diesem anstrengenden Tag in unsere Betten gefallen.
Am Sonntag mussten wir schon wieder unsere Sachen packen und die Heimreise antreten. Bevor wir jedoch in Zürich ankamen, legten wir einen Zwischenstopp auf einem Lamahof ein. Dort durften wir vier tolle Lamas kennen lernen, mit welchen wir einen Spaziergang gemacht haben. 
Es war ein richtig spannendes Wochenende!